Netzwerksicherheit (IT-Security)

Netzwerksicherheit als Fundament der IT-Security    
Das Thema IT-Security (IT-Sicherheit) mit den bekannten drei Säulen Vertraulichkeit(Confidentiality) Integrität(Integrity) Verfügbarkeit(Availability)  

ist ein mächtiges Instrument und für den reinen Anwender, ein im ersten Moment schwer überschaubarer Komplex. Deshalb haben wir in unserem Geschäftsbereich Netzwerktechnik einen besonderen Fokus auf die Netzwerksicherheit gelegt, um unsere Partner komfortabel und in höchstem Maß bedarfs- und kundenorientiert unterstützen zu können. Von absoluter Bedeutung ist uns bei unserer Betrachtung und Beurteilung der herstellerneutrale Blick .

Am Markt sind unterschiedlichste Produkte für die Netzwerksicherheit verfügbar, welche sicherlich auch, jedes für sich betrachtet, sinnvoll und zum Teil auch unabdingbar sind. Sich aber im Dschungel der vielen Angebote zurechtzufinden und eine für sein eigenes Unternehmen optimale Lösung zu finden, stellt viele Verantwortliche nicht selten vor erhebliche Schwierigkeiten. Die daraus resultierende Resignation und Sorge vor allzugroßen finanziellen Belastungen führen leider letzten Endes schlimmstenfalls zu einer folgenschweren Fehlentscheidung "Nichts" zu tun, "...weil es bis jetzt ja auch gut gegangen ist..." wodurch für das Unternehmen ein unüberschaubares Risiko entsteht

Eine weitere wichtige und bedeutsame Komponente der Netzwerksicherheit bildet der Mensch selbst. Leider wird dieses erhebliche Gefährdungspotential bei den zu beachtenden Sicherheitsaspekten oftmals "übersehen" oder ignoriert. Jeder im Unternehmen tätige Mensch kann wissentlich oder auch unwissentlich zum Täter werden und erheblichen Schaden verursachen.

Kurz gesagt, wer und was ist gefährdet und wie erreiche ich eine entsprechenden Schutz ? Hiervon hängt dann in der Konsequenz der Aufwand zur Gewährleistung sicherer IT-Strukturen und IT-Systeme ab.
Betrachtet man die Gefährdungsgruppen ( Wer ist gefährdet? ), so ergibt sich dem Kern nach folgendes Bild:

Die Gefährdungsgruppen der IT-Sicherheit:

Die beiden erst genannten Gruppen setzen sich mit dem Thema IT-Sicherheit (Netzwerksicherheit) bereits geraume Zeit auseinander und erkennen auch die Brisanz und die hohe Priorität der Thematik. Sie sind in der Regel gut vorbereitet. Jedenfalls ist das Thema nicht mehr neu.
Gerade aber die kleinen und mittelständische Unternehmen (KMUs) vernachlässigen die IT-Sicherheit (Netzwerksicherheit) in besonders starkem Maße. Häufig besteht die Ansicht, dass mit einer Firwall alle Probleme aus der Welt geschaffen sind oder erst gar keine brisante Gefährdung existiert, frei nach dem Motto "bei mir gibt es doch gar nichts auszuspionieren, dafür interessiert sich doch keiner".
Weit gefehlt!  

Da sich gerade die KMU-Geschäftsprozesse rasant durch den Einsatz moderner EDV- und Netzwerktechnik verändern, wächst auch das Risiko, dass diese Geschäftsprozesse "lahm gelegt" werden können oder andere interessieren. Damit einhergehend steigt das wirtschaftliche Risiko beim Ausfall der IT-Infrastruktur für die Unternehmung.
Gleichzeitig ist in jüngster Zeit eine verstärkte Zunahme verteilter Unternehmensprozesse zu verzeichnen, basierend auf dezentralen Unternehmensnetzwerken an unterschiedlichen Standorten oder dezentrale Partnerstrukturen. Die Partner kommunizieren dann via Internet durch sog. "Virtuelle Private Netze" (VPNs).
Unternehmen, egal welcher Größenordnung, haben also oft nicht nur die Verantwortung für ihre eigene IT-Sicherheit (Netzwerksicherheit) zu tragen, sondern immer häufiger auch für Ihre Partner, mit welchen sie zusammen arbeiten. Nicht zuletzt deshalb wird ein sicheres IT-Netzwerk oft als Wettbewerbsvorteil im Marketing speziell herausgestellt und vermarktet, weil sichere Unternehmensnetzte leider immer noch nicht selbstverständlich sind!